Besonderes

Diese Musterbriefe sind für spezielle Situationen im Makleralltag konzipiert, in denen Fingerspitzengefühl erforderlich ist. Die Briefe sollen Maklern helfen, besser in typischen Situationen mit Verkäufern umzugehen.

Erläuterungen zu den Briefen und deren Strategien

Brief 1: Braucht keinen Makler

Diesen Brief können Sie einsetzen, wenn Ihnen ein Immobilienverkäufer mitteilt, dass er Ihre Dienste als Makler nicht benötigt. In dem Brief widersprechen Sie dem Verkäufer nicht einfach, denn dieses Vorgehen, wäre nicht besonders aussichtsreich. Stattdessen sprechen Sie zwei, drei Punkte an, die mit Maklern besser und risikoärmer laufen als ohne Makler. Sie öffnen ihm sozusagen sanft die Augen für Begebenheiten, die ihm wahrscheinlich gar nicht so bewusst sind.

Der Brief wird es in der Regel nicht auf Anhieb schaffen, den Verkäufer umzustimmen; nichtsdestotrotz erreichen Sie ein Teilziel: Sie haben den Verkäufer für das Thema Maklerverkauf sensibilisiert. Sollte er alleine weiterhin erfolglos agieren, wird er sich vermutlich an Sie und Ihre Informationen erinnern. Sollte er sich für einen Verkauf durch einen Makler weiter erwärmen können, werden Sie sicherlich auf seiner Kandidatenliste stehen.

Fazit: Unverzichtbarer Brief, der in keinem Maklerbüro fehlen sollte. Bereitet das Terrain bei "schwierigen" Verkäufern gut vor.

 

Brief 2: Verkäufer möchte Courtagesenkung 1

Welcher Makler kennt das nicht: Der Verkäufer jammert über Ihre Courtage und bittet Sie, diese zu senken, um seine Immobilie attraktiver für Käufer zu machen. Jetzt heißt es, den Verkäufer nicht verärgern und trotzdem die Courtage beibehalten. Der Brief setzt dieses Ziel vorzüglich um, indem er erklärt, warum die Höhe der Courtage gut für beide Seiten ist.

Fazit: Wer häufig in dieser Situation ist und sie als unangenehm empfindet, sollte in Zukunft mit diesem Brief arbeiten.

 

Brief 3: Verkäufer möchte Courtagesenkung 2

Ähnlicher Brief wie Brief 2, doch wird hier anders argumentiert. Auch mit diesem Brief zeigen Sie Verständnis für das Anliegen des Verkäufers und erklären sachlich und überzeugend, warum eine Courtagesenkung keine gute Idee ist.

Fazit: Variante zu Brief 2, mit der Sie auch hartnäckige Verkäufer von Ihrer Professionalität überzeugen können.

 

Brief Nr. 4: Verkäufer möchte keine Courtage zahlen (Konkurrenz ist günstiger)

Auch diese Situation dürfte den meisten Maklern bekannt vorkommen: Der Verkäufer berichtet von der Konkurrenz, die eine angeblich niedrigere Courtage fordert oder sogar ganz darauf verzichtet. Jetzt ist guter Rat teuer, denn die Aussicht, Geld zu sparen, wirkt bei vielen Verkäufern. Mit diesem Brief unternehmen Sie einen Versuch zu erklären, warum es keine gute Idee ist, sich auf Makler einzulassen, die mit niedrigen Provisionen werben.

Fazit: Wenn Sie professionell arbeiten und Ihnen unseriöse Makler ein Dorn im Auge sind, dann brauchen Sie diesen Brief.

 

Brief Nr. 5: Verkäufer möchte nicht im Preis runter gehen

Sie bieten eine Immobilie schon eine ganze Weile an und keiner ist bereit, den geforderten Kaufpreis zu bezahlen. Ihrer Meinung nach wäre die Immobilie schon längst verkauft, wenn nur der Verkäufer nicht auf seiner utopischen Kaufpreisvorstellung bestehen würde. Dieser Brief hilft Ihnen, dass sich der Verkäufer an den Gedanken einer Preissenkung gewöhnt und diese als realistische Option in Erwägung zieht.

Fazit: Über den Preis zu verhandeln, ist immer schwierig. Da helfen meist nur Geduld und gute Argumente. Letztere liefert Ihnen dieser Brief zu Hauf.

Informationen zum Paket

Empfänger: Verkäufer von Immobilien (Auftraggeber).

Ziel: Ihr Auftraggeber soll einen positiven Eindruck von Ihnen haben - auch wenn es mal nicht so gut läuft.

Autor: Dirk Illenberger

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